Blog über Sonnenschutz

Spannbettlaken

— geschrieben von sonnenschutz @ 14:25 - 05 Mär, 2010

Im Jahre 1977 entwickelte der Portugiese Mario Marques , nach einer Schweden Reise, das erste Spannbettlaken. Nur fünf Jahre später hatte sich dann der Anteil an Spannbettlaken von 0 auf 97 Prozent gesteigert. Heutzutage ist Mario Marques mehrfacher Millionär und das Spannbettlaken aus unseren Schlafzimmern nicht mehr wegzudenken.

Denn das Spannbettlaken ist eine der praktischsten Erfindungen der 70er Jahre. Wie viele Probleme hatten wir schon mit normalen Bettlaken. Da liegt man gerade im Bett und bemerkt das sich beim drehen, das Laken immer wieder hin und her rutscht und sich unangenehme Falten bilden, die uns einfach nicht in Ruhe schlafen lassen. Dann heißt es aufstehen und das Bett nochmal neu beziehen.

Diese Zeiten sind seit der Erfindung des Spannbettlakens zum Glück vorbei. Diese praktischen Laken lassen sich ganz einfach über die Matratze ziehen und halten ihr Form durch den eingenähten Gummizug. Spannbettlaken gibt es in den gleichen Größen wie Matratzen, sodass eine optimale Passform garantiert ist. Spannbettlaken unterscheiden sich dann lediglich nur noch in Farbe und Stoff. Die Farbauswahl ist riesig, sodass jedes Spannbettlaken in der gewünschten Farbe, passend zum Schlafzimmer oder zur Bettwäsche erworben werden kann.

Bei den Stoffen werden meistens Baumwolle oder Baumwollgemische gewählt, da diese den Markt anführen. Aber auch das warme und angenehme Frottee wird gerne verwendet.  Eine weitere positive Eigenschaft des Spannbettlakens ist seine lange Lebensdauer. Die Laken lassen sich problemlos in der Waschmaschine als Kochwäsche waschen, sodass auch hartnäckige Flecken keine Chance haben bestehen zu bleiben.

Spannbettlaken sind in verschiedensten Geschäften erhältlich. Am besten schaut man in Möbelhäusern, großen Warenhäusern oder natürlich im Internet nach Webseiten die Bettwäsche oder ähnliche Wohnaccessoires anbieten.


Schattige Schäferstündchen

— geschrieben von sonnenschutz @ 12:06 - 05 Mär, 2010
Der Sommer ist die Jahreszeit, an dem wir unser Leben nach draußen verlagern können. Hier wird die Terrasse, die Veranda, der Balkon oder der Garten zum Ess- und Wohnzimmer, Arbeits- und Spielzimmer und manchmal auch zum Schlafzimmer. Man genießt die ersten Sonnenstrahlen beim Frühstück am Gartentisch und kann sich anschließend, wenn keine anderen Pflichten rufen, der Gartenarbeit oder einem anderen Hobby widmen, freut sich auf das gemeinsame Mittagessen mit der Familie am Busen der Natur, lädt Freunde zum nachmittäglichen Kaffeeklatsch unter der Markise ein und genießt den Abend mit einem leckeren Steak vom Grill oder einem Gläschen Wein unter dem sommerlichen Sternenzelt.

Doch viel frische Luft und Sonne machen nicht nur hungrig, sondern bekanntlich auch müde, so dass man sich zwischendurch auch mal etwas Ruhe gönnen muss. Manchmal überrascht einen der Schlaf ganz von allein, wenn man nach dem Mittagessen auf der Gartenliege mal nur kurz die Beine hochlegen will. Es ist die genüsslichste Zeit des Tages, wenn die Sonne am höchsten steht und man sich in der Ruhe der Mittagshitze im Schatten eines Baumes oder eines Sonnensegels, oder in ein kühles Schlafzimmer auf bequemen Metallbetten mit weichen Kaltschaummatratzen zurückziehen kann. In den südlichen Ländern wird die Mittagsruhe fast ebenso ausgiebig gehalten wie die Nachtruhe, man schließt die Fensterläden hier sogar auch mal für 3 oder 4 Stunden und fährt erst wieder mit seinem Tagewerk fort, wenn die Sonne sich gen Westen neigt.

In unseren Breitengraten wird der sommerliche Mittagsschlaf gern auch als Schäferstündchen bezeichnet. Der Ursprung liegt in der Angewohnheit der Schäfer, sich beim Hüten der Schafe nach einem langen Marsch mittags einen schönen Baum zu suchen und darunter mit dem Hut auf dem Gesicht ein Stündchen auszuruhen, dem Bimmeln der Glöckchen am Hals der Schafe lauschend und vielleicht noch mit einer hübschen Schäferin im Arm die Romantik der Natur zu genießen.

Wichtige Tipps für den Kauf von Matratzen

— geschrieben von sonnenschutz @ 15:53 - 15 Jun, 2009

Mit zunehmendem Alter sehnt sich der Körper nach einem höheren Maß an Bequemlichkeit und Komfort. Die in immer stärkerem Umfang zunehmenden Volkskrankheiten wie Allergien und Bandscheibenprobleme haben vor allem in der Herstellung von Matratzen zu einer unüberschaubaren Vielfalt gesorgt. Neue Schaumstoffe wie Tempur, vielzonige Matratzen, ausgefeilte Federkernsysteme und antiallergische Gewebe versprechen nicht nur eine Verbesserung der Liegequalität, sondern insgesamt ein besseres Schlafklima und mehr Erholung während des Schlafes.

Um sich beim Kauf einer neuen Matratze nicht im Matratzendschungel zu verirren, bedarf es einer guten Beratung, die auf den persönlichen Bedürfnissen des Kunden aufgebaut ist. Jeder sollte sich selbst im Voraus die Eigenschaften notieren, die er von einer Matratze erwartet. Hinzu kommen individuelle Kriterien wie Körpergewicht, Körpergröße, gesundheitliche Besonderheiten und Schlafgewohnheiten. Dadurch grenzt man die in Frage kommenden Matratzen schon auf eine kleinere Auswahl ein. Jetzt kann man sich im direkten Vergleich Vor- und Nachteile von Materialien, Konstruktionen und nicht zuletzt auch des Preises auf die Matratzen konzentrieren, die Ihren Vorstellungen am nächsten kommen. Um aber herauszufinden, ob die gewählte Matratze auch wirklich die richtige ist, muss man sie ausprobieren. Ob eine Matratze dann wirklich Linderung für Ihre Rückenschmerzen bringt, macht sich nicht bei einem 5-minütigem Probeliegen bemerkbar, sondern meist erst nach einigen Nächten. Auch sollte ihre neue Matratze mit dem bestehenden Lattenrost armonieren. Deshalb sollten Sie mit dem Anbieter ein Rückgabe- bzw. Umtauschrecht vereinbaren, falls Sie mit der neuen Matratze nicht zufrieden sein sollten.


Sonnenschutz und Sichtschutz für Ihr Zuhause

— geschrieben von sonnenschutz @ 08:19 - 29 Jan, 2008

Wer möchte denn wirklich, dass Nachbarn oder Passanten einen genauen Einblick in Ihre Privatsphäre bekommen, was zu Mittag auf dem Tisch steht, wie Ihre Wohnung eingerichtet ist, welchen Sender Sie sehen, welche Lampen Sie gerade eingekauft haben, oder – noch schlimmer – welches Duschgel Sie verwenden?

 

Seit der Mensch aus den Höhlen ausgezogen ist und Hütten mit Fenstern baute, wurden gleichzeitig auch Gardinen Vorhänge erfunden, die neugierige Blicke fern halten sollten. Mit der Zeit, da die Häuser und Fenster größer wurden, wuchsen auch die Bedürfnisse nicht nur nach Sichtschutz, sondern auch nach Sonnenschutz, Wärmeschutz und Blendschutz.

Jeder Raum benötigt seine eigene Lichtsphäre: im Wohnzimmer soll es angenehm hell sein, hier möchte man auch den Blick nach draußen genießen können, in der Küche soll genügend Licht unsere Arbeiten erleichtern, im Badezimmer möchte man ungesehen alles sehen können und im Schlafzimmer auch im Hochsommer mal bis zum Mittag schlafen können.

Ungebetene Gäste lässt man ja normalerweise gar nicht ins Haus. Und zu viel Sonnenlicht können Sie auch draußen lassen. Mit Plissee oder Rollos können Sie das Tageslicht richtig dosieren und lenken, so dass nur so viel Helligkeit im Raum herrscht, wie Sie es mögen. Gleichzeitig schaffen Sie durch die Fenstergestaltung eine individuelle Wohnatmosphäre, können Akzente setzen und dadurch das gesamte Raumklima verbessern.

Für Ihre Terrasse oder Ihren Balkon gilt das gleiche: nur so viel Sonne, wie Sie mögen! Mit Markisen können Sie gleichzeitig ein schattiges Plätzchen, wo auch Ihr Bierchen länger kühl bleibt, als auch eine gemütliche Kuschelecke schaffen.

Informieren Sie sich über die verschiedenen Möglichkeiten, Ihr Zuhause hell und behaglich zu gestalten. Doch bitte haben Sie auch dafür Verständnis, dass wir auf diesem Blog nicht noch extra über verschiedene Dekorationsartikel aus Keramik Kunst Posten können.


Fitness: Ernährung beim Marathon-Training

— geschrieben von sonnenschutz @ 07:36 - 29 Jan, 2008

Mir ging die Luft aus beim Marathontraining. Ein Erfahrungsbericht über meine Trainings- und Ernährungsfehler.

Im Herbst begann ich mich schon auf die nächste Saison vorzubereiten um viel Trainingzeit zur Verfügung zu haben und viel trainieren zu können. Mein Ziel stand fest ich wollte am 31.10. in Dresden einen Marathon mitlaufen, den ersten meines Lebens. Etwas bange war mir allerdings schon. Solche Distanzen waren bis jetzt unvorstellbar für mich.

Erst vor wenigen Monaten kam ich über eine Stunde nicht hinaus und das waren gerade mal zwischen 8 und 10 Kilometer, wie sollte ich das jemals schaffen viermal so viel zu laufen. Das brachte mich zur Verzweiflung, alle Versuche scheiterten kläglich. Mir ging einfach die Luft aus. Ich befragte natürlich ganz viele Leute und erhielt auch viele verschiedene Antworten.

Da war immer wieder die Rede davon wie wichtig das Essen und Trinken unterwegs ist. Deshalb kaufte ich mir einen Getränkegürtel um unterwegs Wasser in Trinkflaschen und auch was zu Essen mit zu haben. Aber was das war die Frage, ich versuchte verschiedenes und machte mich kundig. Die besten Erfahrungen machte ich mit Kohlenhydratriegeln die noch Vitamine und Mineralien beinhalteten.

Im Wasser habe ich Salztabletten gelöst um die Natriumversorgung zu sichern. Auch mit Energie-Gel habe ich gute Erfahrungen gemacht, die kann man unterwegs so schön einfach und problemlos zu sich nehmen. Mit der guten Versorgung und einem Pulsmesser, welcher verhindert dass ich zu schnell laufe und meine Grenzen überschreite, hat sich die Lage entscheidend verbessert.

Nun wurden die Läufe langsam länger und länger. Ich steigerte die Trainingshäufigkeit, dies gelang mir in dem ich meine Regeneration verbesserte, durch den Einsatz von speziellem Eiweiss in meiner Ernährung, welches ich über einen Fitness Handel erworben hatte. Vor wenigen Wochen bin ich nun einen Halbmarathon gelaufen und fühlte mich eigentlich ganz gut dabei. Auch die erzielte Zeit von 2:22 h war eigentlich ganz gut. Ich trainierte weiter und versuchte noch etwas professioneller zu werden was meine Ausrüstung und mein Training betrifft, um die Strecke die ich schaffe weiter zu steigern.Vor kurzem habe ich gelesen, dass Creatin zum Muskelaufbau geeignet sein soll.Kann mir jemand sagen, ob ich mit diesem Creatin auch meine Beinmuskulatur verbessern kann?


Kalender zum Schulanfang

— geschrieben von sonnenschutz @ 08:21 - 28 Jan, 2008

Wenn ich auf den Kalender sehe, rückt der Schulanfang dieses Jahr immer näher. Als Mutter will man für sein Kind natürlich alles besonders schön machen und wünscht sich nur das Beste vom Besten. Da nun im August der Schulanfang für meine Tochter bevorsteht und ich mitten in den Vorbereitungen dafür bin, habe ich mich entschlossen in den nächsten Tagen die Suche nach Präsenten für die Schultüte zu beginnen. Ich hatte schon viele Ideen, denn für den Schulstart werden die verschiedensten Dinge benötigt. Im Einkaufscenter füllte sich mein Korb in kurzer Zeit. Neben einem Federkästchen, Schreibblöcken, Stiften, einem Hausaufgabenheft und einem schönen Füller befand sich auch ein großer Kalender darin. Ich dachte mir, dass solch eine „Merkhilfe“ für meine Tochter sehr praktisch wäre, außerdem war er mit den verschiedenen Pferdemotiven auch sehr hübsch anzusehen. Ich war überrascht, dass es doch so eine große Auswahl an Wandkalendern gab. Ich hatte diese Art noch nie bei uns zu Hause hängen, da mir diese Kalender aber so sehr gefielen, nahm ich mir auch gleich noch einen mit. Ich bin sehr zufrieden mit dem Kauf.


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